Kurse

Kunstfabrik Wien | Kunstakademie Bad Reichenhall | 
Kunstakademie Kloster Neustift, Südtirol | Fabrik am See, Bodensee

Kunstfabrik Wien

02. Februar – 04. Februar 2018: Himmel, Wolken und das Meer
Dieses Seminar zeigt uns eine interessante Auseinandersetzung mit den verschiedensten Erscheinungsformen des Himmels. Daraus resultiert die unendliche Farbenpracht des Wassers und des Meeres. Wir arbeiten ganz reduziert mit Acryl- und Ölfarben. Ein Seminar zum Erlernen, wie mit Ölfarben sauber und geruchlos gemalt werden kann.

25. Mai – 27. Mai 2018: Edgar Degas: Theater, Tanz und Ballett
Ab 1876 schuf Degas eine ganze Reihe von Pastellen und Zeichnungen in denen er die einzigartige Atmosphäre von Konzerten in Varietes, wie dem Folies-Bergere festhielt. Mit seinen Bildern von Tänzerinnen der Pariser Oper malte Degas eine Folge unvergesslicher Darstellungen, deren Anmutigkeit, Rhythmus und Harmonie der Bewegung ihn zum „klassischen Maler des modernen Lebens“ machte. Die Pastelle von Degas gehören zum Besten, was die impressionistische Kunst hervorgebracht hat. Unser Seminar kreist um diese Themen und wir werden mit Acrylfarben versuchen diese Lebendigkeit und den Schwung auf unsere Leinwände zu bringen.

29. Juni – 01. Juli 2018: Vom Farbigen zum Weißen

Vom Farbigen zum Weißen – Der Reiz des reduzierten Thema unseres Seminars ist es eine reliefartige Oberflächenstruktur mit verschiedenen weißen Materialien herzustellen. Unser Interesse gilt den vielfältigen Nuancen des weißen Pigments und anderer Materialien, wie verschiedenen Kreiden. Darüber lassen wir feinste Schüttungen heller Farben fließen. Ein spannendes Seminar auch für Einsteiger.

31. August – 02. September 2018: Schüttbilder

In der warmen Jahreszeit können wir uns so richtig mit Farben austoben. Durch die Schüttungen der Farben auf die Leinwand entstehen neue, unkalkulierbare Ergebnisse. Aus diesem Farben-Chaos erschaffen wir ganz neue, abstrakte Bilderwelten. Ein spannendes Seminar mit viel, neuer Kunst. Auch für Einsteiger und Anfänger möglich.

19. Oktober – 21. Oktober 2018: Paul Gaugin und die Südsee

Spätestens in den 1880-er Jahren trennten sich die Wege der Impressionisten. Auch Paul Gauguin (1848 - 1903) war vom Impressionismus ausgegangen, vermisste aber dann doch die von den Impressionisten ausgesparten Themen, die „verschütteten Themen der Kunst“.In der 
Bretagne und später in der Südsee suchte er die Kunst der „Primitiven“, die Geheimnisse, die Einfachheit, das Reine, die Mythen und Symbole der indigenen Bevölkerung und ihrer Kunst. Gauguin schuf eine neuartige Malerei aus intensiven, flächigen Farben und vereinfachten Formen. Nicht mehr das unbedingt zu beobachtende Motiv vor der Natur ist wichtig, sondern die dekorative „Synthese“ aller Elemente im Bild. Wir versuchen mit diesen Mitteln uns unsere Südsee Träume malerisch zu verwirklichen.

07. Dezember – 09. Dezember 2018: Florales in Giverny

Spätestens in den 1880-er Jahren trennten sich die Wege der Impressionisten. Auch Paul Gauguin (1848 - 1903) war vom Impressionismus ausgegangen, vermisste aber dann doch die von den Impressionisten ausgesparten Themen, die „verschütteten Themen der Kunst“.In der 
Bretagne und später in der Südsee suchte er die Kunst der „Primitiven“, die Geheimnisse, die Einfachheit, das Reine, die Mythen und Symbole der indigenen Bevölkerung und ihrer Kunst. Gauguin schuf eine neuartige Malerei aus intensiven, flächigen Farben und vereinfachten Formen. Nicht mehr das unbedingt zu beobachtende Motiv vor der Natur ist wichtig, sondern die dekorative „Synthese“ aller Elemente im Bild. Wir versuchen mit diesen Mitteln uns unsere Südsee Träume malerisch zu verwirklichen.

Kunstakademie Bad Reichenhall

12. März – 17. März 2018: Terra Mystica – Das geheimnisvolle Land

Wenn einer eine Reise tut - dann hat er etwas zu erzählen und wer viel reist hat viel zu erzählen, so die altbekannten Sprichwörter. Sie sollen uns als Leitbild durch das ganze Seminar begleiten. Aber wir wollen noch mehr erzählen, wir wollen auch die Reise in unser tiefstes Inneres antreten, so wie der Märchenerzähler auf orientalischen Märkten. Nicht die kultivierte Landschaft, sondern die »Terra Mystica« steht im Mittelpunkt unserer Arbeit. Noch unbelastet von tausenden Jahren Kunst- und Kulturgeschichte, reduziert auf das Wesentliche, das immer etwas Mystisches in sich hat, entsteht authentische Kunst bis hin zur Abstraktion.

07. Mai – 12. Mai 2018: Erde – Feuer – Eisen

Gesteinserde, Sande, Acrylbinder und Eisenpigmente sind die Basis für unser Seminar. Die Bilder, die aus den Rostfarben entstehen, werden noch mit Feuer bearbeitet und entwickeln sich zu eigenständigen, kraftvollen Kunstwerken.

11. Juni – 16. Juni 2018: Himmel, Wolken und das Meer

Dieses Seminar bietet uns eine interessante Auseinandersetzung mit den verschiedensten Erscheinungsformen des Himmels. Daraus resultiert die unendliche Farbenpracht des Wassers und des Meers. Wir arbeiten ganz reduziert mit Acryl- und Ölfarben. Ein Seminar um zu erlernen, wie mit Ölfarben sauber und geruchlos umgegangen werden kann.

16. Juli – 21. Juli 2018: Paul Gaugin und die Südsee

Gauguin (1848-1903) war vom Impressionismus ausgegangen, vermisste aber dann doch die von den Impressionisten ausgesparten Themen, die »verschütteten Themen der Kunst«. In der Bretagne und später in der Südsee suchte er die Kunst der »Primitiven«, die Geheimnisse, die Einfachheit, das Reine, die Mythen und Symbole der indigenen Bevölkerung und ihrer Kunst. Gauguin schuf eine neuartige Malerei aus intensiven, flächigen Farben und vereinfachten Formen. Nicht mehr das unbedingt zu beobachtete Motiv vor der Natur ist wichtig, sondern die dekorative »Synthese« aller Elemente im Bild. Wir versuchen mit diesen Mitteln uns unsere Südseeträume malerisch zu verwirklichen. Gerhard Almbauer wird in diesem Kurs einen kunstgeschichtlichen Vortrag halten.

03. September – 08. September 2018: Figur abstrakt – zwischen Abstraktion und Realismus

Der menschliche Körper, die Figur bietet sich als Gratwanderung zwischen Annäherung und Entfremdung als Motiv an. Die abstrahierte Figur erweckt im Betrachter eine Vielzahl von Assoziationen, die es zu erkennen und zu reflektieren gilt. Aus einem abstrahierten Untergrund schälen wir quasi unsere Körper heraus.

22. Oktober – 27. Oktober 2018: Edgar Degas – Theater, Tanz und Ballett

Ab 1876 schuf Degas eine ganze Reihe von Pastellen und Zeichnungen in denen er die einzigartige Atmosphäre von Konzerten in Varietes, wie dem Folies-Bergere festhielt. Mit seinen Bildern von Tänzerinnen der Pariser Oper malte Degas eine Folge unvergesslicher Darstellungen, deren Anmutigkeit, Rhythmus und Harmonie der Bewegung ihn zum »klassischen Maler des modernen Lebens« machte. Die Pastelle von Degas gehören zum Besten, was die impressionistische Kunst hervorgebracht hat. Unser Seminar kreist um diese Themen und wir werden mit Acrylfarben versuchen, diese Lebendigkeit und den Schwung auf unsere Leinwände zu bringen. Gerhard Almbauer wird in diesem Kurs einen kunstgeschichtlichen Vortrag halten.

10. Dezember – 15. Dezember 2018: Collage, Schellack & Co

Die Collage ist praktisch die Brücke zwischen Zwei- und Dreidimensionalität. Bildgründe werden neu aufgebaut und wieder zerstört. Als Malmaterialien dienen uns neben der Acrylfarbe Stoffe, verrostete Kartone, Sand, Bitumen und der indische Wachs-Schellack.

Kunstakademie Kloster Neustift, Südtirol

07. April – 10. April 2018: Himmel, Wolken und das Meer

Dieses Seminar zeigt uns eine interessante Auseinandersetzung mit den verschiedensten Erscheinungsformen des Himmels. Daraus resultiert die unendliche Farbenpracht des Wassers und des Meeres. Wir arbeiten ganz reduziert mit Acryl- und Ölfarben. Ein Seminar zum Erlernen, wie mit Ölfarben sauber und geruchlos gemalt werden kann.

11. August – 15. August 2018: Florales Giverny

„Wieder einmal habe ich mir etwas Unmögliches vorgenommen: Wasser mit Gräsern, die sich auf dem Grund bewegen – es ist wunderbar anzusehen, aber ein Wahnsinn, es wiedergeben zu wollen.“ Diese Worte schrieb Monet 1890 an seinen Freund Gustave Geffroy. Von 1883 bis zu seinem Tod 1926 lebte Monet in seinem Haus in Giverny und malte dort die weltberühmten Seerosenbilder. Fasziniert von Japan und den Künstlern des Farbholzschnitts ließ Monet eine Brücke über den Teich bauen und bereicherte den Garten mit exotischen, asiatischen Pflanzen. In diesem Seminar werden wir den Blick durch die Weiden über den Teich zu der japanischen Brücke wagen und uns mit Wasserspiegelungen und Gartenlandschaften in großformatigen Bildern beschäftigen.

09. November – 14. November 2018: Sandbilder – Wüstenbilder

In diesem Seminar soll das Landschaftsbild stark auf seine abstrahierten Formen und Farben reduziert werden. Gefärbte Sande, geschüttet und gesiebt, bilden abstrakte Gebirgsformen, durch bunte Kreiden entstehen bizarre Wüsten – eingearbeitete Rostcollagen machen aus Bildern dreidimensionale Kunstwerke. Ein Seminar für alle, die sich für die Schönheit der Natur begeistern und beispielsweise die kargen Landschaften Afrikas oder die Eiswüsten Islands lieben.

Fabrik am See, Bodensee

05. März – 10. März 2018: Florales Giverny mit Vortrag: Japanismus und die Malerei des Impressionismus

„Wieder einmal habe ich mir etwas Unmögliches vorgenommen: Wasser mit Gräsern, die sich auf dem Grund bewegen – es ist wunderbar anzusehen, aber ein Wahnsinn, es wiedergeben zu wollen. Na ja ich suche mir ja immer so etwas heraus.“ Diese Worte schrieb Monet 1890 an seinen Freund Gustave Geffroy. Von 1883 bis zu seinem Tod im Jahre 1926 lebte Monet in seinem Haus in Giverny und malte dort die weltberühmten Seerosenbilder. Aufgrund seines Augenleidens entstanden großformatige Bilder, die zu den größten Errungenschaften der Kunst im 20. Jahrhundert zählen. Fasziniert von Japan und den Künstlern des Farbholzschnitts ließ Monet eine Brücke über den Teich bauen und bereicherte den Garten mit exotischen, asiatischen Pflanzen. In unserem Seminar werden wir uns mit diesem Thema eingehend beschäftigen. Wir werden den Blick durch die Weiden über den Teich zu der japanischen Brücke wagen und uns mit Wasserspiegelungen und Gartenlandschaften in großformatigen Bildern beschäftigen. Gerhard Almbauer wird einen Vortrag über Japanismus und die Malerei des Impressionismus mit besonderem Schwerpunkt auf Monet halten.

30. April – 05. Mai 2018: Vom Foto zum Bild

Bei unserem Seminar entdecken wir, wie kreativ ein Foto für einen weiteren malerischen und zeichnerischen Prozess sein kann. Ganz expressiv und locker werden unsere Bildideen, die vorher schon mit Photoshop oder durch Collage verändert wurden, entwickelt. Wir wollen mit kräftigen Farben sehr frei und kreativ arbeiten.

18. Juni – 23. Juni 2018: Schüttbilder

In der warmen Jahreszeit können wir uns so richtig mit Farben austoben. Durch die Schüttungen der Farben auf die Leinwand entstehen neue, unkalkulierbare Ergebnisse. Aus diesem Farben- Chaos erschaffen wir ganz neue, abstrakte Bilderwelten. Ein spannendes Seminar mit viel, neuer Kunst. Auch für Einsteiger und Anfänger möglich.

01. Oktober – 06. Oktober 2018: Sand- und Wüstenbilder

In diesem Seminar soll das Landschaftsbild stark auf seine abstrahierten Formen und Farben reduziert werden. Gefärbte Sande, geschüttet und gesiebt, bilden abstrakte Gebirgsformen, durch bunte Kreiden entstehen bizarre Wüsten, und eingearbeitete Rostcollagen machen aus Bildern dreidimensionale Kunstwerke. Ein Seminar für alle, die sich für die Schönheit der Natur begeistern und beispielsweise die kargen Landschaften Afrikas oder die Eiswüsten Islands lieben.

29. Oktober – 03. November 2018: Figur abstrakt

Auf einem abstrakten Bilduntergrund werden hier figürliche Bilder aufgebaut. Die Figur soll dabei nicht naturgetreu kopiert werden, sondern vielmehr auf dem gegenstandslosen Bildraum heraus entstehen. Sie wird sozusagen aus der Untergrundfarbe herausgeschält und bekommt dadurch ihre eigene Dynamik und Qualität. Gearbeitet wird mit Acrylfarbe.